Music Store – Köln

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Zugegeben, in dieser Location dreht sich zunächst mal alles um Musikinstrumente und nicht primär um koffeinhaltige Heißgetränke – die Bar im Music Store in Köln Kalk ist kein Café im klassischen Sinne und dennoch eine wirkliche Kaffee-Oase: ein Ort, um neue Energie zu tanken, einen Moment lang die Seele baumeln zu lassen oder ein paar Sonnenstrahlen zu genießen. Kurzum – ein Lieblingsplatz, dem ich hier endlich ein paar Zeilen widmen möchte.

Music Store gilt als das Eldorado für Musiker – im 2011 bezogenen riesigen Neubau an der Istanbulstraße erstreckt sich das Angebot von Gitarren, Bässen, Tasten- und Blasinstrumenten über PA, DJ und Licht bis hin zu Noten und Zubehör über vier Etagen. Instrumente werden bespielt, bestaunt und gekauft – sowohl Einsteiger als auch Profis pilgern in Scharen hierher um zu stöbern. Demenstprechend voll und laut geht es manchmal zu.

Glücklicherweise gibt es diesen Ort, an dem der ganze Trubel kurz nebensächlich wird – die Kaffee-Bar, inmitten von Gitarren und Bässen. Ein Stück Retro-USA mit Highway-Charme: Tankstellen-Elemente, ein traumhafter Cadiallac und die American Diner-Theke dominieren das Bild. Hier gibt es eine Auswahl an Getränken, die relativ übersichtlich ist (Kaffeespezialitäten, Kakao oder Wasser) aber definitiv durch ein überragendes Preis-Leistungsverhältnis besticht: alles kostet nur 1,- €. Und gemessen an diesem Preis sind die Sachen wirklich ordentlich zubereitet und groß. Außderdem sind die Mädels und Jungs hinter der Theke sehr nett.

Leider gibt es keine Kuchen, dafür aber Schokoriegel im Angebot – für den Energiekick zwischendurch definitiv okay. Wer also „irgendwas mit Musik“ zu Tun hat und bei Music Store in Kalk landet – begebt euch zwischendurch mal in die obere Etage, versinkt in einem der gemütlichen Ledersessel oder genießt den Blick von der Terasse bei einem leckeren Käffchen.

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Istanbulstr. 22-26, 51103 Köln

musicstore.de

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Van Dyck, Schanzenstraße – Köln

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Seit Mitte 2016 betreibt die Kölner Rösterei Van Dyck neben ihrer Espressobar in Ehrenfeld (siehe Blogbeitrag) auch einen Standort in Köln Mülheim. Auf der Schanzenstraße wird, im hinteren Teil des Ladens, sowohl geröstet als auch bester Kaffee serviert – fair gehandelt und aus biologischem Anbau.

Und nicht nur das: auf der Karte stehen neben wechselnden Tagessuppen auch herzhaft belegte Stullen sowie eine kleine aber feine Auswahl süßer Naschereien. Der Kuchen, der auf dem Foto (sowie auch in echt) erstmal recht unscheinbar wirkt, hat es geschmacklich absolut in sich und entpuppte sich als das geheime Highlight des letzten Besuches – hinter dem Namen „Monis Mohnkissen“ verbirgt sich nämlich ein fluffiges, super aromatisches und überhaupt nicht trockenes Mohnteilchen; der perfekte Begleiter zum ohnehin schon überragenden Cappuccino.

Im Industrieambiente des Backsteingebäudes lässt es sich zudem ganz gemütlich sitzen, seit einer Weile sogar auf Sofas… Aber aufgepasst, um 17.30 Uhr bereits schließt das Café, das von Montag bis Freitag (am Wochenende geschlossen, einziges Manko) vermutlich vor allem im Umfeld der Schanzenstraße arbeitende Menschen verköstigt. Umso entspannter ist es außerhalb der Pausen-Stoßzeiten.

Abschließend habe ich noch einen Blick hinter den schweren Vorhang werfen dürfen, wo gerade frisch geröstet wurde. Hier stapeln sich Säcke voller frischer Bohnen und in großen Eimern die fertig gerösteten, die bereits Lust auf den nächsten Kaffee machen…

P.S.: Siehe drittes Foto – jaa, es gibt auch Tee bei Van Dyck ;-)

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Schanzenstraße 36, 51063 Köln

Website Van Dyck

facebook van dyck

 

Heimisch – Köln

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Zum Jahresende gibt es eine Neuvorstellung aus Köln Deutz, passenderweise zu meinem rechtsrheinisch geprägten Alltag und ganz unter dem Motto „so schön kann es auf der Schäl Sick sein“! Neben meinen Favoriten Saint Louis und Villa Mathilde gibt es mit Heimisch seit August diesen Jahres einen guten Grund mehr, in Deutz vorbeizuschauen.

Am Fuße der Deutzer Freiheit gelegen bietet das Café/Bistro seinen Gästen ein vielfältiges Angebot sowie großzügigen Platz, verteilt auf gleich zwei Etagen: Im unteren Bereich sitzt man in Sichtweite der Theke und kann zugleich das Treiben auf der Straße beobachten. Im oberen Stockwerk hat man die Wahl zwischen gemütlichen 50-er Jahre Sesseln an kleinen Tischen und den Sitzmöglichkeiten an einem langen, wunderschön rustikalen Holztisch. Sehr gelungen übrigens, diese Kombination aus modernem, hellem Ambiente und sowohl zeitgemäß kühlen, als auch Retro-Elementen.

Das kulinarische Angebot von Heimisch steht unter dem Motto“Kaffee & Regionales“ und reicht vom Frühstück über herzhafte Snacks (geröstete belegte Brote, lecker!), Salate bis hin zu Kuchen und Kaffee – der stammt aus der Ehrenfelder Rösterei Van Dyck, während die Milchprodukte von einem Bauernhof aus Witzhelden und Backwaren vom Vollkorn-Bäcker in Hennef kommen, um nur einige Beispiele für Regionales zu nennen. Kaffee, Milch, Honig und andere Kleinigkeiten gibt es auch für zu Hause zu kaufen.

Bei unserem Besuch fiel die Wahl auf einen herzhaften Käsekuchen (quasi Quiche) mit Karotten und Rotkohl und auf zwei Joghurt/Müsli-Variationen im Glas. Beides lecker, vor allem aber die Quiche herausragend! Dazu gab es natürlich Kaffee (geschmacklich top) und – weil uns die Kölner Softdrinks so sympathisch waren – gleich noch zwei Limonaden dazu. Das „Kölsche Wasser“ Grapefruit ist ein echt pinker Hingucker, mir persönlich aber zu süß. Die Limo von „Djahé“ mit Maulbeeren und Ingwer dürfte nicht jedermanns Geschmack treffen, ist aber wiederum für Ingwerliebhaber wie mich der Hit :-)

Preislich liegt das Heimisch im oberen Mittelfeld, bietet dafür aber auch ausgezeichnete, saisonale Produkte. Einziges kleines Manko: typisch Deutz hat es am Wochenende nur bis 17.00 Uhr geöffnet, mit Nachmittags-Kaffee & Kuchen muss man sich also etwas sputen… Mir hat das Café mit seinem ganzen Konzept bereits beim ersten Besuch so gut gefallen, dass ich auf jeden Fall bald wiederkommen werde!

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Deutzer Freiheit 72, 50679 Köln

Website Heimisch

heimisch auf facebook

parl*or – Köln

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Seit Langem mal wieder ein neues Café ausprobiert und dann war’s gleich ein Volltreffer: Das „Stadtteil-Café“ parl*or in Köln Dellbrück hat alles, was ein Café für mich zum Wohlfühlort macht.

Beim Betreten des Cafés fällt als erstes die Wohnzimmer-Atmosphäre auf: Bücherregal, Vorhänge an den Fenstern, Zimmerpflanzen, Sofas, Kissen – und es ist kuschelig warm. Gleichzeitig ist das geräumige Innere sehr hell und offen, irgendwie „luftig“, so mein erster Eindruck.

Auf der Speisekarte stehen Suppen, Salate, hausgemachte Quiches, die wahnsinnig verlockend aussehen – aber wir kamen nun mal für Kaffee und Kuchen. Hier hat man die Qual der Wahl zwischen Torten, Muffins, Brownies, trockenem Kuchen (nichts geht für mich über Marmorkuchen!) und einigen veganen Varianten. So dürfte für jeden etwas dabei sein. Der Kaffee kommt von Kölns ältester Rösterei Schamong und schmeckt dementsprechend wirklich gut.

Zur Wohlfühlatmosphäre im parl*or trägt die freundliche Beratung durch das aufmerksame Personal bei – auch die ausgesprochen herzliche Inhaberin sorgt dafür, dass man sich als Gast richtig willkommen fühlt. Man könnte hier Stunden sitzen, sich unterhalten oder auch alleine entspannen.

Erwähnenswert ist außerdem die barrierefreie Toilette – riesig, natürlich auch mit Wickeltisch; man glaubt es kaum – ein Wohlfühlort im Wohlfühlort.

Der ungewöhnliche Name des Cafés, in dem auch Lesungen und kleine Konzerte stattfinden, ist übrigens ein Kunstwort aus „parler“ (frz.: sich unterhalten), „parlor“ (engl.: Wohnstube/Salon) und „or“ (frz.: Gold).

Geöffnet ist das Café parl*or täglich von 9-19 Uhr, freitags gibt es ein großes Abendbrot-Buffet bis 21.00 Uhr und sonntags großes Frühstück.

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Dellbrücker Hauptsraße 171, 51069 Köln.

Website

parl*or facebook

Café Vreiheit – Köln

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Das Café Vreiheit liegt im rechtsrheinischen Köln-Mülheim nicht weit vom Rhein entfernt direkt gegenüber der Friedenskirche. Obwohl es hier keine Laufkundschaft im eigentlichen Sinne gibt, ist das geräumige Café/Restaurant immer gut besucht. Das spricht für Stammkundschaft: auch unter der Woche sind stets Tische reserviert.

Die Öffnungszeiten des Cafés, das neben Frühstück, wechselndem Mittagstisch, Kaffee und Kuchen auch abends Speisen anbietet, sind ein wahrer Traum: Täglich von 9.00 bis 24.00, sonntags startet der Brunch um 10.00 Uhr (reservieren!). Somit kommt eigentlich jeder auf seine Kosten: Während Spät-Esser wie ich um 18.00 Uhr noch einen Cappuccino (mit Bio-Milch) und dazu gerne einen hausgemachten Kuchen genießen, finden sich die anderen hier bereits zum Abendessen ein. Die kleine aber feine Auswahl an Gerichten – zum Beispiel Lammcurry, veganes Möhrenragout, Burger und Salate – ergänzt eine gute Auswahl an Weinen.

Tagsüber fühlen sich hier auf den ersten Blick viele junge Elern wohl, aber auch Hundebesitzer, Paare jeden Alters und auch die, die in Ruhe ein Buch oder eine der ausliegenden Zeitschriften lesen möchten, genießen hier eine Auszeit. Durch den Thekenbereich herrscht abends eine gemütliche Bar-Atmosphäre, in der man sich den ein oder anderen Longdrink oder ein Kölsch genehmigt. Im Sommer ist besonders die Außenterasse auf der gegenüberliegenden Straßenseite im Schatten der Kirche zu empfehlen.

Das Vreiheit ist ein Café, das eigentlich alles bietet, und das jeden Tag – ein hoher Anspruch, dem die freundlichen Betreiber und das Personal aber tatsächlich gerecht werden.

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Wallstraße 91, 51063 Köln

Café Vreiheit Website

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Villa Mathilde – Köln

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Ein bisschen Zufall, ein bisschen Glück war dabei, als ich am Wochenende auf die Villa Mathilde gestoßen bin. Während Köln Deutz am Samstag Nachmittag ganz dörflich in eine Art Halbschlaf versinkt (nach 16.00 Uhr ist hier wirklich nicht mehr viel los), hat das selbsternannte „Wohnzimmer-Café“ in der Mathildenstraße immerhin bis 19.00 Uhr seine Türen geöffnet! Montag ist Ruhetag.

Wohnzimmer trifft es genau: Mit blauem Samt bezogene große Sessel und Sofas laden zum gemütlichen Kaffee-und-Kuchen ein; man sitzt beieinander und doch nicht gedrängt, die runden niedrigen Tische sorgen für einen großzügigen Radius, in dem man sich mit der aktuellen Tageszeitung ausbreiten kann. Sehr retro, die Atmosphäre, graublau, und kleine verspielte Details soweit das Auge reicht.

Auf der Karte findet man Schamong Kaffee aus Kölns ältester Rösterei, diverse Tees, Alkoholika und – finde ich persönlich ziemlich toll – Smoothies & Schorlen von „Proviant Berlin“. Unter den herzhaften Speisen ist vor allem die portugiesische Teigfantasie in meinem Gedächtnis hängen geblieben: Was immer es ist, beim nächsten Mal werde ich es testen.

Für mich gab’s, auch wenn ich am liebsten noch die fantastisch aussehenden Kuchen und Teilchen (inklusive portugiesischer Pasteis de Nata Törtchen) probiert hätte, eine klassische Waffel, dazu Cappuccino – perfektes Wochenende.

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Mathildenstraße 27, 50679 Köln

Website

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Saint Louis – Köln

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Auf meiner Café-Entdeckungstour durch Köln bin ich eines sonnigen Juli-Tages auf das zauberhafte Saint Louis in Deutz gestoßen – und war sofort überzeugt von dem kleinen Laden, der sich seit Herbst 2013 auf der Deutzer Freiheit befindet und ein bunt gemischtes Publikum anzieht.

Saint Louis hat in meinen Augen all das, was ein zeitgemäßes Café/Deli ausmacht: Eine gelungene Auswahl an frischen Speisen – Suppen, Salate, Brote -, erfrischende Limonaden (weit ab von 0815 Cola) und Crushed-Ice Getränke, Kaffee-und Kuchenspezialitäten auch in vegan & laktosefrei… und der obligatorische grüne Smoothie. Der ist Geschmackssache, aber auf alle Fälle frisch und gesund ;-)

Dass die Milch von Bauern aus der Region und der Kaffee aus der Kölner Rösterei Heilandt stammen, macht mir richtig gute Laune – so muss es sein. Besonders gelungen sind in meinen Augen die belegten „Stullen“ (ok, ich nenne es lieber Brot.) – gutes Brot, frische Zutaten, leckere Soßen und super abgeschmeckt: mit unter 2 € ein tolles Preis-Leistungsverhältnis und der perfekte Snack am Mittag.

Weitere Pluspunkte: Freundliche und aufmerksame Beratung; Getränke und Speisen kann man sich in selbst mitgebrachte Behältnisse füllen lassen. Ich bin also bereits nach dem ersten Besuch begeistert. Demnächst wird der Kuchen getestet! :-)

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P.S.: Und wie toll ist bitte das Motto „Schlaf ist kein Ersatz für Koffein“? ;-)

Deutzer Freiheit 89, 50679 Köln

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Yoop Frozen Yogurt – Köln

Hochsommer! Bei Temperaturen von 30 Grad und mehr habe ich mich auf die Suche nach etwas Kaltem begeben und den kleinen Frozen Yogurt Laden Yoop in Köln Mülheim ausprobiert. Er liegt nur wenige Schritte vom Rheinufer entfernt und es gibt hier vor allem eins: Frozen Yogurt. Und das in drei Größen (klein: 2€ mit 2 Toppings, mittel: 3€ mit 3 Toppings und groß: 5€ mit unendlich vielen Toppings ;-) ). Eine kleine Auswahl an Getränken ergänzt das Angebot.

Anders als in ähnlichen Läden, die mit einem riesigen Angebot an ausgefallenen Toppings oder szenigen Accesoires bestechen, gibt es hier eine kleine aber feine Auswahl an Toppings wie Smarties, Nüsse, selbstgemachte Soßen und frische Früchte, die – wie es sich bei dem Wetter gehört – im Kühlschrank aufbewahrt werden. Serviert wird der (nur mit Traubenzucker gesüßte – sehr angenehm!) Frozen Yogurt ausschließlich im To-Go-Becher.

Mir gefällt überhaupt sehr, wie der kleine Laden ganz ohne Schnickschnack daher kommt – die Einrichtung ist puristisch, einziger Eyecatcher der große bunte Lampenschirm; es gibt einige wenige Sitzmöglichkeiten, wobei man seinen Frozen Yogurt im Sommer ohnehin lieber an den Rhein mitnehmen und ihn auf dem berühmten Mülheimer Mäuerchen genießen sollte…

Wen es nach Köln Mülheim verschlägt: ausprobieren! :-)

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Buchheimer Str. 1a, 51063 Köln

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Café Liberté – Köln

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Seit Dezember 2014 erst gibt es das kleine „Familiencafé“ im rechtsrheinischen Köln-Mülheim – anfangs habe ich immer nur im Vorbeifahren neugierig beobachtend aus dem Auto geschaut; skeptisch, ob sich in der Wohngegend an einer Durchgangsstraße zwischen Mülheimer Freiheit und Clevischem Ring überhaupt ein Café würde etablieren können. Dabei sah es jedes Mal so gemütlich aus, dass ich schließlich einen Abstecher wagte – und siehe da: innerhalb weniger Wochen bereits war es zum beliebten Treffpunkt junger Familien, Pärchen oder Freundeskreisen avanciert.

Das Café besteht aus einem mittelgroßen Raum, liebevoll und mit Blick für’s Detail eingerichtet mit alten Möbeln, Lampen, flauschigen Sitzkissen etc., sowie einem angrenzenden Spielzimmer für Kinder. So herrscht oft reges Treiben von Kleinkindern, was dem Café umso mehr die familiäre Atmosphäre eines Wohnzimmers verleiht. Freundliche Inhaber runden die ganze Sache ab – man kann sich hier einfach wohlfühlen.

Empfehlenswert ist auf jeden Fall der Eistee mit frischer Minze; Latte Macchiato und Cappuccino sind gut, dem Espresso fehlte leider die Crema. Für Kuchenliebhaber gibt es hier – größtenteils – Hausgebackenes, auch Muffins und Donuts sind im Angebot, so dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Alles in allem ist das Café Liberté eine echte Bereicherung in Köln-Mülheim und ich werde demnächst auf jeden Fall Eisschokolade und Eiscafé testen, die neu im Programm sind :-)

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Dünnwalderstr. 5, Köln-Mülheim

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Café Jakubowski – Köln

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Hier ist er nun, mein erster Post und das erste Café, das ich euch vorstellen möchte… Wie könnte es anders sein, es ist mein absolutes Lieblingscafé in Köln Mülheim, das Jakubowski.

Köln-Mülheim ist ein Viertel mit vielen Gesichtern; bunt, multikulti, mal mehr mal weniger attraktiv, innovativ…  und auf jeden Fall im Kommen! Das Jakubowski liegt hier nicht weit von der Rheinpromenade entfernt in einem historischen Altbau-Eckhaus.

Ich habe mich gleich beim ersten Mal, lange bevor ich selbst nach Köln gezogen bin, in diese Location verliebt, denn hier stimmt einfach alles – bei schönem Wetter sitzt man draußen am Bürgersteig, im Café selbst an stylischen und zugleich gemütlichen Tischen (frische Blumen!), auf Sofas oder Eckbänken. Das freundliche Personal sorgt dafür, dass man sich immer wohl und willkommen fühlt.

Das Wichtigste: Guter Kaffee, leckerer ungesüßter Chai Latte, „Jakuccino“ mit Schokoladenstückchen, alle Variationen so wie es sich heutzutage gehört natürlich auch mit Sojamilch ;-) Und: Selbstgebackene Kuchen für wenig Geld, die fantastisch schmecken – mein Favorit ist der Russische Zupfkuchen! Darüber hinaus kann man gemütlich frühstücken und brunchen, ich teste demnächst mal die Pancakes…

Auch abends bin ich hier gerne, im Angebot gibt es eine kleine Auswahl an Snacks, Salaten und warmen Gerichten, die frisch vor meinen Augen zubereitet werden. Zu einem Teller Pasta ist mein absoluter Geheimtipp zum Schluss noch der Primitivo di Manduria, DOC Rotwein aus Apulien. Das Jakubowski ist wirklich ein „Muss“ in Köln-Mülheim.

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Mülheimer Freiheit 54, 51063 Köln

www.cafe-jakubowski.de

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