Café Lukha und Herr Landmann – Köln

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Vor einer Weile habe ich das Familien-Café Lukha und Herr Landmann besucht – vielen vielleicht noch bekannt als „Emi und Herr Landmann“ auf der Lanmannstraße in Köln Ehrenfeld. Im Juni wurde es neu eröffnet und ist nun nach dem Sohn von Inhaberin Nina, Lukha, benannt. Neben der Namensänderung gibt es auch Veränderungen im Angebot des Cafés: Zu den Veranstaltungen für Groß und Klein gehören In- und Outdoor-Trödel an Sonntagen ebenso wie Motto-Lesestunden, weitere Events sind in Planung.

Dass Kinder hier nicht nur willkommen sind, sondern im Mittelpunkt stehen, wird gleich beim Betreten des überaus geräumigen und modern gestalteten Cafés klar: Hier gibt es keine „Spielecke“ – überall darf gespielt, gemalt, gelesen und auch getobt werden. Eine Rutsche, kleine Indianerzelte, Spielküche, Bücher und vieles mehr machen den Aufenthalt für die Kleinen zum Erlebnis. Platz zum Bobbycarfahren gibt es genug, desweiteren eine riesige Sofaecke, die zum Beispiel stillenden Müttern eine komfortable Sitzgelegenheit bieten soll (aber auch sonst super bequem ist).

Zum kulinarischen Angebot gehören Kaffee, wechselnde Kuchen, Waffeln, Eis (von Eisfeld, super!) und auch herzhafte Kleinigkeiten. Ninas Wurzeln liegen in Georgien, sodass neben den georgischen Antipasti weitere Köstlichkeiten dieser Richtung in Planung sind; außerdem bietet das Café Frühstück an. Wir konnten dem Duft nach frischen Waffeln nicht wiederstehen, dazu gab es Cappuccino (mit Milch als auch mit Hafermilch von Oatly) – getestet und für lecker befunden wurden außerdem Stachelbeerkuchen und die Rhabarberlimo. Für die ganz Kleinen gibt es u.a. Babynahrung in Gläschen.

Die Preise bei Lukha und Herr Landmann sind echt fair und man kann hier auch am Wochenende entspannt – und bis 20.00 Uhr! – sitzen und quatschen. Eindeutige Empfehlung jedoch, dies in Begleitung mindestens eines Kindes zu tun – sonst würde man sich vermutlich doch etwas fehl am Platz fühlen ;-)

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Landmannstraße 4, 50823 Köln

facebook lukha und herr landmann

Website

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Café Schwesterherz – Köln

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Das Café Schwesterherz heißt seine Gäste seit mittlerweile acht Jahren auf der Venloer Straße in Köln Ehrenfeld willkommen – am Wochenende habe ich es endlich auch mal besucht. Während es, insbedondere zur Kaffee- und Kuchen „Rushhour“, oft einfach zu voll war, bot sich uns an diesem warmen Spätnachmittag eine größere Auswahl an Tischen im Außenbereich. Dieser befindet sich vor dem Laden auf dem Bürgerseteig, mittendrin im Treiben der Venloer Straße und trotzdem sitzt es sich hier ganz entspannt. Frischer Efeu schmückt die Tische und auch im Innenbereich des gemütlichen Altbaus mit wunderschönem Holzboden erkennt man die Liebe zum Detail.

Auf der Karte stehen neben Frühstück, Kuchen und Quetschbrot (gefüllte Panini, getoastet) Kaffeespezialitäten von Schamong sowie saisonale Specials: Smoothies, hausgemachte Limonade, Eiskaffee – der Cold Brew Coffee mit Zitronensorbet schien am verlockendsten, bevor die Wahl beim ersten Besuch dann doch auf die Klassiker Cappuccino, Cortado (erfreulicherweise als single oder double shot wählbar, ich empfehle letzteres) sowie den Käse-Mohnkuchen fiel.

Die Beratung duch die Mitarbeiter war ausgesprochen freundlich, das Stück Kuchen kam schnell und war riesig, wenngleich ich etwas Pech hatte, da der Boden leider nicht richtig durchgebacken war. Hier wäre Luft nach oben, wobei ich davon ausgehe, dass das nicht die Regel ist, habe ich doch von allen Seiten bisher nur Gutes über die hausgemachten Kuchen gehört.

Alles in allem lassen sich im Café Schwesterherz sehr entspannte Momente verbringen – und auch wenn der ein oder andere Mann den Namen des Cafés, das tatsächlich von zwei Schwestern geführt wird, erstmal skeptisch nachklingen lässt: Ja, es sind viele Frauen hier. Aber ein paar Herren habe ich, wenn auch in der Konstellation als Paar, dennoch entdeckt ;-)

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Venloer Straße 239, 50823 Köln

facebook schwesterherz

Madame Tartine – Köln

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In Köln Ehrenfeld, relativ weit oben an der Venloer Straße, befindet sich seit rund zwei Jahren das Café-Bistro Madame Tartine. Klein, französisch und zauberhaft.

Für ein spätes Frühstück ist das Café eine ausgezeichnete Wahl, denn selbiges gibt es hier ohne zeitliche Beschränkung. Wer zudem als Start in den Tag luftige Croissants, leckere „Pains au chocolat“ und ausgezeichneten Cappuccino (Heilandt) genau so schätzt wie ich, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. Für Liebhaber eines herzhaften Frühstücks stehen diverse Tartine-Varianten, zum Beispiel mit Gorgonzola, Quiches und Suppen auf der Karte. Die ist insgesamt eher klein, aber mit Bedacht ausgewählt – ein üppiges Überangebot, z.B. an Getränken, sucht man hier vergebens. Das widerum erleichtert einerseits die Entscheidung (als Saft gibt es: frischgepressten Orangensaft), man bekommt außerdem wirklich hochwertige und größtenteils hausgemachte Produkte mit einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis.

Das Ambiente bei Madame Tartine ist ein gelungener Mix aus rustikal und retro, Ehrenfeld und Frankreich. Als sehr angenehm habe ich außerdem den Service empfunden: freundlich, unaufdringlich und dennoch aufmerksam. Auch während eines ausgedehnten Brunches hatten wir das Gefühl, alle Zeit der Welt an unserem Tisch verweilen zu können.

Da kommt man gerne wieder – vor allem, weil noch sämtliche Kuchenvariatonen getestet werden müssen. Und die wechselnden Tagesangebote. Und die hausgemachte Citronnade. Madames Klassiker, den Lemon & Lavendel Cheesecake, gibt es übrigens gerade im Glas. Hach.

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Venloer Straße 432, 50825 Köln

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Van Dyck – Köln

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Wer in Köln regelmäßig Kaffee konsumiert, kommt an Van Dyck schon lange nicht mehr vorbei. Der aus biologischem Anbau stammende, fair gehandelte Kaffee wird in immer mehr Cafés serviert – geröstet wird er seit 2010 auf der Körnerstraße im Herzen von Ehrenfeld. Die Rösterei ist zugleich eine Espressobar, deren Charme darin besteht, dass sie im ehemaligen Frisuersalon „Figaro von Ihrefeld“ untergebracht ist. Die klassische Frieseur-Optik von damals dominiert hier gezielt: Im Inneren schmücken Kacheln Boden und Wände, eine Theke zieht sich an der langen Wand entlang, davor hohe Dreh-Hocker. Man kann sich die Fön-Hauben über den Plätzen nur zu gut vorstellen.

Während man im Innenbereich, in dem sich Regale mit Kaffee, diverses Zubehör sowie eine kleine Vitrine mit Gebäck befinden, wohl eher einen schnellen Espresso zu sich nehmen wird als einen ausgedehnten Kaffeenachmittag zu zelebrieren, lässt es sich vor dem Geschäft an einigen wenigen Plätzen ganz gemütlich sitzen. Vom Bürgersteig aus beobachtet man das Treiben auf der einerseits ruhigen, aber auch wuseligen Körnerstraße mit ihren vielen neuen Geschäften und inspirierten Menschen (leider gehört im Moment auch eine Baustelle dazu, die aber zu verkraften ist).

Das Angebot umfasst neben den gängigen Kaffeespezialitäten – hervorragend in Qualität und Geschmack, versteht sich – eine Auswahl an kalten Getränken und Gebäck (auch vegan/glutenfrei) sowie saisonale Specials. Momentan gibt es Cold Brew Coffee, wahlweise mit Zitronensorbet, und weitere geeiste Variationen.

Mittlerweile gibt es in Köln Mülheim einen weiteren Standort von Van Dyck in der Schanzenstraße – den möchte ich demnächst auch endlich besuchen (leider nur Mo.-Fr. geöffnet).

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Körnerstraße 43, 50823 Köln

Van Dyck Website

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CafeCafe – Köln

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In Ehrenfeld habe ich vor kurzem mal wieder bei CafeCafe vorbeigeschaut, das neben seinem Standort auf der Venloer Straße – und damit mittendrin in Ehrenfeld – auch auf der Aachener im Belgischen Viertel vertreten ist.

Bei meinem vorherigen Besuch konnte man tatsächlich noch im Freien sitzen, Frappé-schlürfend, und dem bunten Treiben auf der Straße zusehen; momentan ist das eher durch die große Fensterfront und von innen heraus zu empfehlen, aber der Frühling ist ja nicht mehr weit…

Es ist nicht ganz leicht, bei CafeCafe einen Sitzplatz zu bekommen, denn der Laden ist eher klein und immer gut besucht – ich hatte meistens Glück und wenn man erstmal sitzt, kommt trotz der vielen (insgesamt eher jüngeren) Gäste absolute Gemütlichkeit auf. Ob zum Zeitunglesen, Quatschen oder Arbeiten ist das Café ein schöner und entspannter Ort mit lässiger Ehrenfelder Stadtatmosphäre drumherum. Die Bedienung nimmt sich ihre Zeit, ist aber immer freundlich und gelassen, und vor allem: wer hier zum Kuchenessen kommt, braucht selbst erstmal eine ganze Weile, um sich bei der leckeren Vielfalt an Torten und Co. zu entscheiden – so ging es uns zumindest.

Die Wahl fiel schließlich auf einen Birnenkuchen und ein Stück Devil’s Food Cake – die absolute Bombe, sowohl geschmacklich als auch was die geschätzte Kalorienzahl angeht: ein Muss für jeden Schoko- und American Cheesecake Liebhaber. Und wer das üppige Stück nicht schafft, lässt es sich am besten einpacken und hat zu Hause gleich nochmal etwas davon ;-)

Neben Kuchen und Cookies bietet das Café eine große Auswahl an Bagels, Focaccias, Sandwiches, Suppen und Salaten, sowie Smoothies etc. – geöffnet ist bereits ab 8.00 Uhr (am Wochenende ab 10.00 Uhr), sodass hier auch ein Frühstück durchaus empfehlenswert ist.

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Venloer Str. 206, 50823 Köln

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Website CafeCafe

Café Franck – Köln

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Die Konditorei Café Franck ist ein Ort, den man zu Recht als Kölner Institution bezeichnen kann: Gelegen in Köln Ehrenfeld, versorgt sie ihre Kundschaft seit 1938 mit grandiosen Kuchen und Torten. Tradition spielt hier, auch nach der Übernahme des Cafés 2014 durch neue Inhaber, eine herausragende Rolle – das wird schon beim Betreten der Konditorei klar: Das Ambiente der 50-er bis 70-er Jahre wurde komplett beibehalten und die prägende Einrichtung von der Kuchentheke über die zwei Gasträume ist nicht etwa auf „retro“ gemacht, sondern tatsächlich mal original. Wer in die Karte schaut, wird Zeitungsschnipsel und Werbung aus längst vergangenen Zeiten entdecken, die einen schmunzeln lassen.

Das Angebot reicht vom klassischen Käsekuchen über opulente Baiser-Torten bis hin zu veganen Varianten. Entzückt vom lecker aussehenden Marmorkuchen (den ich mir persönlich ja viel öfter auf den Kuchenkarten mancher Cafés wünschte) entschied ich mich schließlich doch für den schokoladigen Zucchinikuchen. Eine tolle Wahl – der saftige (und zufällig vegane) Kuchen harmonierte perfekt mit dem Cappuccino. Dieser übrigens fantastisch, genau so wie der Espresso. Verwendet werden Bohnen aus einer meiner liebsten Kölner Röstereien, Van Dyck – serviert wurde der Kaffee mit einem kleinen Stückchen Mohnkuchen am Rand, das wiederum ein kleines Highlight für sich war. Mit 3,- € pro Kuchen oder Torte (Marmorkuchen günstiger) bietet das Café Franck ein Top Preis-Leistungsverhältnis.

Wer es ruhiger mag, sollte die Hauptstoßzeiten an Wochenend-Nachmittagen umgehen – ab 17.00 Uhr beruhigt es sich ein bisschen und man hat somit eine größere Auswahl an Plätzen im vorderen Bereich mit Blick auf die tolle Kuchenvitrine (die allerdings zu vortgeschrittener Stunde immer leerer wird) oder im gemütlichen Hinterbereich auf Sesseln.

Auch frühstücken kann man hier sehr gut; Freitags und Samstags ist ab 19.00 Uhr Barbetrieb mit Cocktails und Snacks.

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Eichendorffstraße 30, 50825 Köln

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Café Sehnsucht – Köln

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Meine neueste Entdeckung in Ehrenfeld war vor kurzer Zeit das Café Sehnsucht in der Körnerstraße. An diesem ungwöhnlich heißen Mai-Wochenende verschlug es mich früh abends eher zufällig in diese Seitenstraße, in der ich bisher nur die Rösterei Van Dyck (Bericht folgt) kannte. Von der bezieht das Café Sehnsucht übrigens praktischer- und tollerweise auch seinen Kaffee.

Erwartet habe ich hinter der Fassade zunächst ein kleines, schnuckeliges Café – befürchtet, dass es als ein solches um 18.30 bereits schließen würde. So staunte ich nicht schlecht, als ich ein schnuckeliges, aber durchaus geräumiges Café/Restaurant betrat, das durchgehend von 9.00-1.00 Uhr geöfnnet hat (!) und von Frühstück über Mittagstisch und Kuchen bis zum Abendessen und Sonntagsbraten alles bietet.

Durch den mit Kachelboden versehenen Innenbereich (dunkles Holz, helle Wände, Kirchenfenster-Drucke: super Kombi!) gelangt man über einen lichtdurchfluteten Wintergarten in den Außenbereich, einen gemütlichen Hinterhof: super entspannt gesnoss ich hier meinen Maracuja-Cheesecake mit Cappuccino, umringt von Wohnhäusern und Pflanzen unter einem Kölner Himmel, wie er schöner nicht sein konnte.

Wer Torten und saftige Kuchen liebt, kommt hier voll auf seine Kosten; der Kaffee von Van Dyck ist ohnehin super – und die (Bio-) Backwaren kommen neuerdings von der Ehernfelder In-Bäckerei Zeit für Brot. Alles richtig gemacht!

Und so war es mit Sicherheit nicht mein letzter Besuch im Café Sehnsucht – ich freue mich, bei einem sommerlichen Abendessen unter freiem Himmel die Speisekarte weiter durchzutesten…

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Körnerstr. 67, 50823 Köln

Website

facebook sehnsucht

Eisfeld – Köln

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Zugegeben: In einem Laden, der Eisfeld heißt, müsste man eigentlich zuallererst das Eis probieren… Najaa, es ist nunmal November und an dem Tag, an dem ich mich eher spontan in das seit August bestehende Café direkt am Ehrenfelder Bahnhof begeben habe, war mir doch nach etwas Warmem zu Mute. Gut, dass es im Angebot leckeren Kaffee von „heilandt“ gibt; als Alternative zum Eis fiel meine Wahl auf einen Birnenkuchen, wobei auch der Apfelstrudel, die frischen Waffeln und vor allem die Brownies durchaus verlockend waren.

Wer Herzhaftes bevorzugt, findet seit Neuestem Chili con Carne und selbstgemachte Broccoli-Crèmesuppe auf der Karte – außerdem diverse Panini mit und ohne Fleisch bzw. vegan. Eine insgesamt kleine aber feine Auswahl, bei der für jeden Geschmack und Hunger etwas dabei sein dürfte.

Optisch entspricht Eisfeld einerseits dem typisch modernen Café, in dem sich vor allem junge Eltern mit Kindern wohlfühlen werden (für die Kleinen gibt es eine ganz süße Spielecke inklusve Eisladen) – es hat dennoch seinen eigenen Stil: schlichte Inneneinrichtung mit viel Holz, dazu ein stylisches Beleuchtungskonzept aus silber lackierten Glühbirnen, die an Kupferseilen hängen. In Regalen an der Wand sind seit Kurzem handgemachte Kleinigkeiten ausgestellt, die zum Verkauf stehen. An einigen Tischen kann man übrigens auf Schaukeln sitzen – witzige Idee, werde ich beim nächsten Mal ausprobieren.

Apropos: Natürlich wird dann auch mal das Eis getestet, von dem ich mittlerweile viel Gutes gehört habe und das ganz ohne künstlische Farb- und andere Zusatzstoffe hergestellt wird. Eine Kugel kostet 1 €, im Café 1,50 € (ich persönlich finde es immer super, wenn man auch „inhouse“ eine einzelne Kugel bestellen kann). Auch wenn der Service – vielleicht weil es am Wochenende ziemlich voll war – noch ein wenig unorganisiert wirkte, ist mit Eisfeld eine schöne und sympathische Location in Ehrenfeld entstanden, bei der ich gerne wieder vorbeischauen werde!

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Hansemannstr. 49, Köln Ehrenfeld

Eisfeld Website

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Goldmund – Köln

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Das Literaturcafé Goldmund (nach der Erzählung Narziß und Goldmund von Hermann Hesse) befindet sich im Kölner (seit geraumer Zeit „In“-) Stadtteil Ehrenfeld. Am Nachmittag entspannt man hier gemütlich mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, liest in einem der tausend Bücher, die ausgeliehen, getauscht und auch gekauft werden können, oder lauscht einfach den Gesprächen junger Germanistik-Stundenten, die einen Teil des durchmischten Publikums ausmachen.

Daneben gibt es, in der Regel abends, ein ganz beachtliches kulturelles Programm, wie Lesungen und Konzerte ganz unterschiedlicher Stilrichtungen.

Das Goldmund versteht sich außerdem auch als Restaurant (warme Küche bis 23.00 Uhr, Preise für Hauptspeisen zwischen 9,90€ und 15,90€); ich persönlich habe hier noch keinen Hauptgang gegessen, aber das Angebot reicht von nordafrikanischen Würstchen über asiatische Kokosmilch Spezialitäten bis hin zu gebratenen Maultaschen, was die schwäbische Seite in mir natürlich freut ;-)

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Glasstraße 2, 50823 Köln-Ehrenfeld

http://www.goldmundkoeln.de